CSB-Coburg

Unser Brgermeister Kandidat Gerhard Amend

Ideen der CSB zum Goldbergsee

Die Bürger haben den Goldbergsee inzwischen als Naherholungsgebiet und für die Freizeit erobert. Eine Umsetzung der bisherigen aufwendigen Planung für die Freizeiteinrichtungen am See stockte wegen der angespannten Finanzlage der Stadt Coburg. Die Christlich-Sozialen Bürger wollen die Freizeitnutzung verbessern.

Ihre Vorstellungen hierzu stellte Fraktionsvorsitzender Christian Müller anläßlich eines Treffens vor Ort vor. Die CSB hatten hierzu ein "Strandbad Goldbergsee" angelegt. Mit Boot, Grill, Liegen und viel guter Laune machten zahlreiche sonnenhungrige Stadtratskandidaten den Winter zum Sommer.

Nach den Ideen der CSB sollte am Goldbergsee geschaffen werden:

eine Erweiterung der Parkplätze, sanitäre Einrichtungen, Unterstellmöglichkeiten, die Anlage eines Bootssteges, die Einrichtung eines Kiosks.

Die CSB könnten sich auch folgendes vorstellen:

die Aufstellung von Trimmgeräten oder stationäre Grillmöglichkeiten.

Der Bereich des Goldbergsees würde sich außerdem gut für einen Wohnmobilstellplatz eigenen, was den Tourismus fördert.

Unbedingt erforderlich ist eine ständige Kontrolle der Wasserqualität und die Veröffentlichung der Ergebnisse durch die Stadt Coburg.

Überprüft werden sollte, wie der See am Wochenende besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann.

Das ist die Vorstellung der CSB für den Freizeitbereich des Sees. Daneben muss der geschützte Bereich unbedingt naturnah bleiben. Dort soll man sich ruhig erholen können, spazieren gehen, die Natur genießen oder Vögel beobachten.

Der See ist eine echte Bereicherung der Lebensqualität in Coburg. Die Menschen fühlen sich am See wohl. Das soll so bleiben und durch die richtige Infrastruktur verbessert werden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind nach Auffassung der CSB kostengünstig umzusetzen.

Impressionen vom "Strandbad Goldbergsee":

Fakten zum Landestheater

Die Antwort der CSU auf das Anschreiben der CSB-Stadtratsfraktion an Minister Söder beinhaltet unrichtige Tatsachenangaben. Die Fraktion hat dies heute richtig gestellt.

In einer Pressemitteilung teilt die Fraktion die Tatsachen zum vermeintlichen Einsatz der CSU-Mandatsträger mit.

Die Mitteilung im Wortlaut.

Landestheater: CSB schreibt Minister Söder

Nicht streiten sondern handeln

Offensichtlich ist das Landestheater Coburg zwischen die Fronten parteipolitischen Streits in Coburg geraten. Die CSB-Stadtratsfraktion bedauert dies außerordentlich. „Das Thema ist uns wichtig, es sollte nicht gestritten, sondern gehandelt werden,“ sagte Fraktionsvorsitzender Christian Müller. In diesem Sinn verfasste er jetzt einen Brief an den Bayerischen Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, in dem er diesen um seine Unterstützung für die Stadt Coburg in der Theaterangelegenheit gebeten hat.


Der Brief im Wortlaut

 

CSB-Fraktionsvorsitzender Christian Müller

Finanzpolitik

Mit den Finanzen der Stadt Coburg befasste sich die Stadtratsfraktion der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) in ihrer letzten Sitzung. „Wenn wir in diesem Feld nicht ordentlich arbeiten, steht die Zukunft der Stadt Coburg auf dem Spiel,“ machte Fraktionsvorsitzender Christian Müller die Kernbedeutung der Finanzpolitik deutlich. Er betonte, dass mittelfristig ein ausgeglichener Haushalt Ziel von Verwaltung und Politik sein muss. Um dieses ehrgeizige Ziel verwirklichen zu können, reiche es nach den Worten des Fraktionsvorsitzenden nicht aus, nur über eine Erhöhung der Gewerbesteuer zu sprechen. „Oberstes Gebot für die Verwaltung muss zukünftig absolute Haushaltsdisziplin sein,“ sagte Fraktionsvorsitzender Christian Müller. Es könne nicht sein, dass gerade im Sozialreferat ohne Rücksicht auf die Finanzlage Neueinstellungen vorbereitet würden.

In der Fraktion wurde außerdem Kritik am Freistaat Bayern geübt. Gerhard Amend, Mitglied im Finanzsenat, verwies auf die Rahmenbedingungen zum kommunalen Finanzausgleich. „Dieselben Systemfehler, die Bayern beim Länderfinanzausgleich kritisiert, finden sich im kommunalen Finanzausgleich wieder, ohne dass sich die CSU daran stört,“ sagte Amend. Es gehe nicht an, dass beim kommunalen Finanzausgleich Leistung nicht belohnt werde und im Ergebnis eigentlich finanzkräftige Kommunen schlechter stünden als schwächere. Außerdem werde Coburg durch die sogenannte Null-Förder-Praxis bei Investitionen für Schulen zusätzlich benachteiligt.

Für die demnächst anstehenden Haushaltsberatungen 2014 fordert die CSB-Stadtratsfraktion, dass die Verwaltung die Vorgaben der Politik aus der Sparkommission konsequent umsetzt und die Referate ihre Sparziele erreichen.

Christian Müller, Fraktionsvorsitzender
Gerhard Amend, Mitglied im Finanzsenat

Christlich-Soziale Bürger (CSB) sind ansprechbar für Verkehrsprobleme

In der letzten Zeit häufen sich Beschwerden von Bürgern im Zusammenhang mit Angelegenheiten der Verkehrsführung. Die Stadtratsfraktion der Christlich-Sozialen Bürger Coburg (CSB) möchte den Bürgern jetzt die Möglichkeit geben, sich unmittelbar an einen Ansprechpartner zu wenden.

 

Fraktionsvorsitzender Christian Müller erklärte hierzu: „Wir haben mit Hans Weberpals eine Person aus unserer Wählergruppe gefunden, die sich als Ombudsmann um Anliegen der Bürger in Verkehrsfragen kümmert.“ Hans Weberpals kann direkt über die E-Mail-Adresse verkehr@csb-coburg.de erreicht werden. Er nimmt die Anliegen der Bürger auf, sucht nach Lösungsmöglichkeiten und berät die CSB-Stadtratsfraktion, die dann ihrerseits diese Anliegen an die Verwaltung weitergibt. „Ich freue mich, dass ich in Zusammenarbeit mit unserer Stadtratsfraktion den Bürgern tatkräftig helfen kann. Es soll sich niemand davor scheuen, auf mich zuzukommen,“ sagte Hans Weberpals zu seiner neuen Aufgabe.

Ausflug ins Brauereimuseum Kulmbach

Ausflug nach Kulmbach - November 2013

Winterwanderung 2012

Zu ihrer Winterwanderung trafen sich die Mitglieder der CSB diesmal im Stadtteil Beiersdorf. Von der Gaststätter Schwarzer Bär ging es zum Schloss Callenberg. Dort erwarteten Frau Dr. Franziska Bachner und Udo Feiler die Gruppe zur Führung durch das Museum der herzoglichen Familienstiftung. Beide Führer konnten viel über das Haus und die familiären Beziehungen des Coburger Herzogshauses erzählen. Die Wanderung führte dann weiter zum Goldbergsee und endete mit einem gemütlichen Beisammensein im Schwarzen Bären.

 

Vorstandswahl: Ina Weberpals neue Stellvertreterin

Ina Weberpals, neu gewählte stellvertretende Vorsitzende der CSB Coburg

Bei der Jahreshauptversammlung am 19. Mai 2009 im Gasthof Fink wurde Vorsitzender Hans-Heinrich Ulmann wiedergewählt. Im Vorstand gab es einige Änderungen. Ina Weberpals ist jetzt eine der stellvertretenden Vorsitzenden.

Nach zwei Jahren seit der Gründung der Wählergruppe standen bei der Jahreshauptversammlung 2009 die Neuwahlen des Vorstandes turnusgemäß auf der Tagesordnung.

Vorsitzender Hans-Heinrich Ulmann blickte auf zwei erfolgreiche Jahre seit der Vereinsgründung zurück. Er dankte den Mitgliedern des Gründungsvorstandes für die Aufbauarbeit seit dem 23. Mai 2007.

Aus der amtierenden Vorstandsriege stellten Sigrid Jeske, Thomas Eichhorn und Wolfgang Süße ihre Ämter zur Verfügung. Hans-Heinrich Ulmann dankte ihnen ausdrücklich für ihr Engagement in der Vorstandschaft.

Durch die Neuwahlen gab es folgende Änderungen im Vorstand: Ina Weberpals wurde stellvertretende Vorsitzende für Sigrid Jeske, Thomas Baumann fungiert zukünftig als Schriftführer an Stelle von Thomas Eichhorn. Neue Beisitzer sind Prof. Gert Melville und Kevin Matschke, die Wolfgang Süße und Thomas Baumann ersetzen.

Hans-Heinrich Ulmann freute sich über sein neues Vorstandsteam, mit dieser Mannschaft sei die richtige Mischung gefunden.

Der Bericht aus der Neuen Presse vom 21. Mai 2009 (veröffentlicht unter np-coburg.de) als PDF zum Download



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Newsarchiv

13.03.2014

CSB für Wirtschaft und Arbeitsplätze

Die Christlich-Sozialen Bürger und ihr Oberbürgermeisterkandidat Christian Müller haben klare Vorstellungen für die Zukunft der Wirtschaft in Coburg.[mehr]


12.03.2014

CSB für solide Finanzen

Die Christlich-Sozialen Bürger und ihr Oberbürgermeisterkandidat Christian Müller setzen sich für solide Stadtfinanzen ein.[mehr]


09.03.2014

Leerstände in der Innenstadt

Die Leerstände in der Innenstadt bereiten uns Sorge. Wir möchten über dieses Thema mit Fachleuten und Bürgern diskutieren. Die CSB-Stadtratsfraktion veranstaltet ein Fachgespräch am Dienstag, 11. März 2014 um 18.30 Uhr im Haus...


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