CSB-Coburg

Unser Brgermeister Kandidat Gerhard Amend

Beiersdorf

Gemeinschaft im Beiersdorf fördern

Freizeitnutzung am Goldbergsee

„Mit einem Stadtteilzentrum muss die Gemeinschaft im Stadtteil Beiersdorf gefördert werden,“ stellte Oberbürgermeisterkandidat Gerhard Amend beim Ortstermin der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) in Beiersdorf fest. Die Vertreter der Ortsvereine wiesen in einer Diskussion mit den CSB-Stadträten darauf hin, dass ein reichhaltiges und intaktes Vereinsleben im Stadtteil bestehe, allerdings das Raumangebot nicht ausreiche. Nach den Wortes des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz Jacob stellt insbesondere die Probenmöglichkeit in der Alten Schule für den Musikverein nur ein Provisorium dar, da die entsprechenden Räume zu klein seien. Der Vorsitzende der Kleintierzüchter, Erich Trier, beklagte, dass sein Verein im Ort keine Ausstellung seiner Tiere organisieren könne und in die alte Angerturnhalle ausweichen müsse. „Wir als Beiersdorfer Verein würden gerne in unserem Stadtteil unsere Leistungen vorführen,“ sagte er.

Ein solches Stadtteilzentrum könnte nach den Vorstellungen der CSB in der Ortsmitte auf der sogenannten Sommerwiese entstehen, wo auch der Neubau des Kindergartens geplant sei, ergänzte Baureferent Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann. Hier könnten entsprechende Räume geschaffen werden, die auf die Bedürfnisse der örtlichen Vereine abgestimmt sind.

Einig war man sich in dem Gespräch der CSB mit Vertretern der Ortsvereine und interessierten Bürgern darüber, dass in Beiersdorf hohe Wohnqualität herrsche. Ein Problem stelle aber die Belastung mit Durchgangsverkehr dar. Hier habe die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht und in einem Bauleitplanverfahren die Voraussetzungen für eine Verlegung der Staatsstraße 2205 geschaffen. „Wir wollen bald loslegen,“ sagte Bürgermeister Ulmann. Allerdings hänge eine Entlastung der Ortsdurchfahrt auch davon ab, dass in der Verantwortung des Freistaates Bayern die Fortführung zügig geplant und Baurecht geschaffen werde.

Mit Blick auf die Aktivitäten des Bürgervereins Beiersdorf und auch des dortigen Musikvereins sprach sich Stadtrat Gerhard Amend dafür aus, bei der städtischen Förderung von Vereinen im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich Engagement und Bedeutung mehr zu berücksichtigen.

Vor der Diskussion besichtigte die Runde die Baustelle des Goldbergsees. „Der Goldbergsee wird die Naherholungsmöglichkeiten in Coburg deutlich verbessern“, sagte dabei Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann. Der Baureferent erläuterte die Planungen zu Freizeiteinrichtungen am Goldbergsee. Nach seinen Vorstellungen soll hier u.a. ein Stadtstrand entstehen. Ein gastronomischer Betrieb soll ebenfalls angesiedelt werden. Weiterhin entsteht ein gut ausgebautes Wegesystem. Diese Aufwertung wird auch von den Bürgern in Beiersdorf begrüßt.

CSB Oberbürgermeisterkandidat Gerhard Amend und Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann erläutern die Planungen am Goldbergsee

Scheuerfeld

Scheuerfelder Mitte wird umgebaut

„Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen, im nächsten Mai wollen wir bauen“, sagte Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann beim Ortstermin der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) im Stadtteil Scheuerfeld. Der Baureferent erläuterte den Stadträten der CSB-Fraktion, den Vertretern von Kirchengemeinde und Ortsvereinen sowie interessierten Ortsbürgern die Einzelheiten der Planungen zur Neugestaltung des Kirchenumfeldes. Um den Kirchenbesuchern zukünftig einen gefahrlosen Zu- und Ausgang zu ermöglichen, wird ein neuer Eingang seitlich am Kirchenschiff zum neuen Dorfplatz hin geschaffen. Dieser Platz soll zukünftig als Fest- und Veranstaltungsplatz für das Backofenfest und kirchliche Veranstaltungen genutzt werden. Pfarrer Hartmut Braune-Betzold erläuterte den ursprünglichen Verlauf der alten Kirchmauer und zeigte sich erfreut, dass im zukünftigen Pflasterbild teilweise der Verlauf dieser Mauer sichtbar gemacht wird.

Im Hinblick auf die zukünftige Nutzung des Platzes machte Bürgervereinsvorsitzender Hubert Pieschel auf die Notwendigkeit öffentlicher Toiletten aufmerksam. CSB-Stadtrat Alfred Lieb unterstützte diese Forderung und schlug vor, das ehemalige Milchhäuschen fürdiesen Zweck zu nutzen. Auf diese Weise könne das Gebäude wieder sinnvoll genutzt werden, stelle es doch seiner Meinung nach ein wichtiges Zeugnis der Ortsgeschichte und der früheren landwirtschaftlichen Tradition des Stadtteils dar.

Aus der Mitte der teilnehmenden Bürger wurde außerdem der Wunsch geäußert, den alten Kirchweg vom Sändlein zur Kirche wieder durchgängig begehbar zu machen. Bürgermeister Ulmann: „Dafür werde ich mich einsetzen.“

Bürgervereinsvorsitzender Hubert Pieschel im Gespräch mit Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann und den CSB-Stadträten Christian Müller und Arnfried Fischer (vorne v.r.n.l.), im Hintergrund CSB-Stadtrat Alfred Lieb (5. v.r.) - Foto: Norbert Karbach


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